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Willkommen in der virtuellen Welt!

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Kardex Remstar brachte Virtual Reality auf die FachPack. Auf der diesjährigen FachPack präsentierte Kardex Remstar sein breites Spektrum an automatisierten Lager- und Bereitstellungslösungen erstmals unter Einsatz virtueller Präsentationstechniken. Neben dem herkömmlichen Messeauftritt wurden zusätzliche Virtual Reality-Datenbrillen sowie Augmented Reality-Techniken eingesetzt, über die die Besucher in die animierte Realität des Unternehmens eintauchen konnten.



Mit Hilfe der VR-Datenbrillen begaben sich Interessenten auf einen steuerbaren 360°-Flug durch die Produktwelt von Kardex Remstar oder direkt in einen animierten Kommissionierprozess. Das über die Brillen dargestellte Bild wurde gleichzeitig auf einen Großbildschirm übertragen, sodass auch Umstehende an dem Erlebnis teilhaben konnten. Dadurch wurde am Messestand mit Hilfe von quasi-realistischen Aufnahmen eine Simulation erzeugt, die dem Betrachter das Gefühl vermittelte, sich inmitten des Geschehens zu befinden. Alexandra Jung, Manager Media & Content bei Kardex Remstar zeigte sich mit den Ergebnissen der neuen Präsentationsform zufrieden: "Wir geben den Standbesuchern mit den Brillen die Möglichkeit, unsere Systeme auf eine ganz neue Art und Weise zu erfahren."

Neben den VR-Brillen spielte Augmented Reality eine wichtige Rolle am Stand. Der Fokus der AR-Präsentation lag auf dem Vertical Buffer Module LR35, welches die Kleinteilekommissionierung in Lagern mit hohem Durchsatz optimiert. Mit Hilfe einer App konnten Interessenten über eines von elf zur Verfügung gestellten iPad-Tablets eine dreidimensionale Darstellung des Systems erzeugen. Die Ansicht des Geräts ließ sich beliebig drehen und zoomen. Per Fingertipp verschwand die Verkleidung des Systems, was dem Betrachter den detaillierten Einblick in die Lagerprozesse im Inneren ermöglichte.

Diese anschauliche Form der virtuellen Darstellung erlaubt dem Hersteller ganz neue Wege der Präsentation. "Der Platz auf Messen ist begrenzt, dazu kommt der aufwändige Aufbau unserer großformatigen Systeme. Mit Hilfe von Augmented Reality können wir die Vorzüge unserer Systeme variabel und auf kleinstem Raum präsentieren", so Alexandra Jung.

Nutzer können die Augmented Reality-Darstellung ortsunabhängig aufrufen. Einzig die App und ein Ausdruck der Scan-Vorlage sind nötig. Wird diese per Smartphone oder Tablet gescannt, entsteht das dreidimensionale Modell des LR 35. Für die Zukunft ist geplant, weitere Lagersysteme auf diese Weise vorzustellen.

Die Vorteile einer Präsentation mittels VR-Brillen und der AR-Technik sind offensichtlich: Die großen Lagergeräte können auf kleinster Fläche anschaulich vorgestellt werden. Dazu lassen sich Features wie 360-Grad-Umsichten oder ein virtueller Betrieb der Anlagen in die Präsentation integrieren, was dem Nutzer den detailgetreuen Einblick in die Arbeitsprozesse des Systems gewährt.

Die Integration von VR und AR auf der FachPack war für Kardex Remstar lediglich ein Anfang. Man darf gespannt darauf sein, was sich der Intralogistikanbieter für zukünftige Messen einfallen lässt.



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